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Aktuelle Auto News

Der beste Golf aller Zeiten

Seit 1974 wurde der Golf über 29 Millionen mal verkauft. Eine Erfolgsgeschichte die kaum zu toppen ist. Jetzt kommt bereits die siebte Generation auf den Markt. Wir zeigen Ihnen die komplette "Generation Golf" Das ist der neue Golf VII - der beste Go ...
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Schickes Coupé zum Superpreis

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Der Opel Insignia gewinnt die Auszeichnung „Europas Auto des Jahres“. Die internationale Jury, bestehend aus 60 Fachjournalisten aus 25 Ländern, vergab den Titel nach Rüsselsheim und unterstrich damit die Rolle des Insignia als Meilenstein für die Ma ...
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Kampf den Mardern

Kampf den Mardern

Für viele Autofahrer ein Gräuel - angeknabberten Zündkabeln, Bremsschläuchen und Gummidichtungen. Rund 160 000 Schäden entstehen jährlich durch Marderbisse an Pkw. Allein der ADAC verzeichnete in 2008 rund 15 000 Einsätze in Folge von Marderbissen.

Während unmittelbar beschädigte Teile am Auto in der Regel durch die Kfz-Teilkasko-versicherung abgedeckt sind, werden mögliche Folgeschäden an Motoren, Antriebswellen und Katalysatoren zumeist nicht übernommen. Einige Versicherungsunternehmen bieten mittlerweile Zusatztarife als Ergänzung zur Teilkaskoversicherung an, die auch für Folgeschäden aufkommen können.
Nach einem Marderbefall sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, der den Motorraum untersucht und eventuell eine Motorwäsche durchführt. Diese entfernt dann auch alle Gerüche, die den Marder anlocken. Fragen Sie einfach Ihre PROFISERVICE WERKSTATT. Über die Suchmaschine im Portal www.profi-service-werkstatt.de können Sie Kontaktdaten zu ihrem nächstgelegenen Werkstatt-Profi erfahren.


Alternativ zur Motorwäsche und teuren Zusatzversicherung greifen Fahrzeughalter oftmals auf eine Reihe von Hausmitteln zurück. Die Abwehrmaßnahmen, die allerdings meist nicht zuverlässig sind, reichen dabei von Hundehaaren und WC-Steinen über Maschendraht im Motorraum bis hin zu tickenden Weckern. Nicht empfehlenswert sind auch Geruchs- und Bitterstoffe. Zwar zeigen diese Produkte zunächst Wirkung, aber die Tiere gewöhnen sich relativ schnell an die üblen Duftstoffe. Außerdem reicht meist schon eine Fahrt im Regen und das Duftspray verliert seine Wirkung.


Deutlich wirksamer zeigen sich Elektroschockgeräte als Marderschreck, die nach dem Weidenzaunprinzip mit metallischen Kontaktplättchen unter Hochspannung arbeiten. Sie werden an möglichen Marder-Einstiegsstellen angebracht. Bei Berührung gibt es einen Stromschlag, der zwar für Mensch und Tier ungefährlich ist, Nagetiere jedoch verscheucht. Ebenfalls hilfreich sind Ultraschallgeräte, welche die Marder durch Töne von ständig wechselnder Frequenz verjagen. Einbau und Anschluss sind ohne großen Aufwand innerhalb weniger Minuten durchführbar. Fragen Sie einfach nach bei Ihrem COPARTS Plus System Partner Ihres Vertrauens.