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Aktuelle Auto News

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Der Einstieg in die Cabrio-Welt von Fiat beginnt bei 13.800 Euro Im September ist es endlich soweit: Das Cabrio auf Basis des Fiat 500, das mit einem elektrisch betätigten Stofffaltdach das Open-Air-Konzept seines legendären Vorgängers ins 21. Jahrhu ...
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Das Auto des Jahres

Der Opel Insignia gewinnt die Auszeichnung „Europas Auto des Jahres“. Die internationale Jury, bestehend aus 60 Fachjournalisten aus 25 Ländern, vergab den Titel nach Rüsselsheim und unterstrich damit die Rolle des Insignia als Meilenstein für die Ma ...
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ZERO Motorcycles mit E-Antrieb

Die Firma Zero Motorcycles, einer der führenden Hersteller von Elektromotorrädern, stellt das Zero S vor, das neue leistungsstarke Elektromotorrad für die Straße. Das erste Motorrad mit Straßenzulassung markiert den offiziellen Einstieg von Zero Moto ...
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Das Porsche-Alphabet reserviert den Buchstaben R für ganz spezielle Sportwagen: R wie reizvoll und raffiniert – vor allem aber wie reinrassig. Der neue Cayman R vereint all diese Attribute kompromisslos auf sich. 55 Kilogramm leichter und zehn PS lei ...
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Grand Voyager – das Maxi Menü

Der Grand Voyager – oder das Maxi Menü von Chrysler

Der Grand Voyager war schon immer ein Gigant von einem Auto und bleibt es auch in der aktuellen Version. Von außen ist das geschickt kaschiert und liegt am neuen Design. Statt eine einzige große garagenförmige Karosserie zu bilden, hat der neue Grand Voyager einen klassisch geformten Bug mit einer waagerechter Motorhaube und einem deutlichen Anstieg der Windschutzscheibe zum ganzen großen Rest. Das neue Two-Box-Design – die klare Trennung von flachem Vorderwagen und hoher Passagierkabine – lässt das Fahrzeug trotz der schieren Größe kompakt erscheinen.

Der Grand Voyager ist das Fahrzeug, wenn es darum geht, mit der ganzen Familie, mit Kind, Kegel und viel Gepäck Langstrecken zu bewältigen. Denn was seine Optionsliste hergibt, macht ihn zum mobilen Entertainer: drehbare Einzelsitze in Reihe zwei, einsteckbarer Spieltisch, zwei Bildschirme im Dach und vieles mehr. Unterwegs merkt man wenig von Unebenheiten und schlechten Straßen. Das liegt besonders an der neuen Verbundlenkerachse im Heck, die nicht knarzt und holpert wie die bisherige Starrachse.

Die Vordersitze verdienen – wie die Sitzposition – ebenfalls Lob. Alles lässt sich individuell einstellen, selbst die Pedale lassen sich per Knopfdruck nach oben bewegen und geben auch kürzer gewachsenen Fahrern eine ideale Position. Beim Rückwärtsfahren schaltet sich der eingebaute Monitor ein und so lässt sich der Riese mit etwas Übung recht gut navigieren. Die straffe Lenkung verfügt über einen etwas starken Rückstellmoment um die Mittelposition und braucht etwas Gewöhnung

Zwar beschleunigt der Voyager ganz ordentlich, aber heute findet man auf dem Markt schon geschmeidigere Selbstzünder. Die neue serienmäßige Sechsgangautomatik, arbeitet auch im V6-Benziner, und da macht sie auch richtig Spaß. Vom 2,8-Liter-Turbodiesel verlangt sie aber viel zu hohe Drehzahlen – da fehlt es doch etwas an Harmonie. Insgesamt wirkt der Grand Voyager, wie die meisten Großraummodelle – von außen recht unspektakulär.

Die Show beginnt erst innen. Zum Riesentransporter wird der Voyager durch das serienmäßige „Stow'n Go“-System, mit dem sich die beiden Sitzreihen im Fond so flachlegen lassen, dass ein komplett ebener Stauraum entsteht. Dazu kommt nun ein „Swivel'n Go“ genanntes Extra (600 Euro Aufpreis in der Top-Version), das eine 180-Grad-Drehung der beiden mittleren Einzelsitze erlaubt, so dass die Passagiere der Reihen zwei und drei einander gegenüber sitzen. Ein Tisch in der Mitte bietet den richtigen Platz für eine lockere Pokerrunde während der Fahrt.

Einmal an Bord, mag man gar nicht mehr aussteigen. Zum Wohlfühlen auf der Tour sorgen unter anderem zehn Flaschen- und Getränkehalter, eine Drei-Zonen-Klimaanlage, Staufächer im Fahrzeugboden mit insgesamt 305 Liter Fassungsvermögen, eine verschiebbare Mittelkonsole, eine bläulich schimmernde, indirekte Innenraumbeleuchtung, eine LED-Taschenlampe im Kofferraum, elektrische Schiebetüren sowie eine elektrische Heckklappe und – auf Wunsch – eine elektrisch umklappbare, geteilte dritte Sitzreihe. Die Verarbeitung ist im Allgemeinen recht ordentlich.

Ein Familienauto ist kein Sportwagen und soll es auch nicht sein. Insofern ist die Version mit dem 2,8-Liter-Turbodiesel-Reihenvierzylinder eine ordentliche Wahl. Der Fahrer hat es bequem, alle Mitreisenden haben genügend Platz und höchsten Komfort für lange Reisen. Sein XXL-Ladevolumen von 638 bis maximal 3296 Liter macht ihn fit für alle Transportaufgaben. Unter den echten Großraumlimousinen gehört der neue Grand Voyager mit einem Listenpreis von 39.000 Euro auf jeden Fall in die engere Wahl. Für die Fahrt von A nach B gibt es viele Alternativen, von A nach Z wenige.....gas