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Aktuelle Auto News

Fiat 500 oben ohne ...

Der Einstieg in die Cabrio-Welt von Fiat beginnt bei 13.800 Euro Im September ist es endlich soweit: Das Cabrio auf Basis des Fiat 500, das mit einem elektrisch betätigten Stofffaltdach das Open-Air-Konzept seines legendären Vorgängers ins 21. Jahrhu ...
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Das Auto des Jahres

Der Opel Insignia gewinnt die Auszeichnung „Europas Auto des Jahres“. Die internationale Jury, bestehend aus 60 Fachjournalisten aus 25 Ländern, vergab den Titel nach Rüsselsheim und unterstrich damit die Rolle des Insignia als Meilenstein für die Ma ...
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Der beste Golf aller Zeiten

Seit 1974 wurde der Golf über 29 Millionen mal verkauft. Eine Erfolgsgeschichte die kaum zu toppen ist. Jetzt kommt bereits die siebte Generation auf den Markt. Wir zeigen Ihnen die komplette "Generation Golf" Das ist der neue Golf VII - der beste Go ...
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Dänenblitz

Der Zenvo ST1 ist eine Waffe auf Rädern. Der fette V8-Motor mit 7 Litern Hubraum leistet 1104 PS - und somit deutlich mehr als der bisherige Platzhirsch, der Bugatti Veyron. Und er kommt aus Dänemark, nicht unbedingt das Land der Supersportwagen.  ...
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Grand Voyager – das Maxi Menü

Der Grand Voyager war schon immer ein Gigant von einem Auto und bleibt es auch in der aktuellen Version. Von außen ist das geschickt kaschiert und liegt am neuen Design. Statt eine einzige große garagenförmige Karosserie zu bilden, hat der neue Grand ...
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Geschlossene Gesellschaft

Berliner Verwaltungsgericht sperrt tausende Autofahrer aus

In Berlin-City gilt ab 2010 nur noch die Grüne Plakette.

Das ist ein K.-o.-Schlag für viele Autofahrer“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.Trotz eindeutiger Nachweise über die Sinnlosigkeit von Umweltzonen hat das Verwaltungsgericht Berlin die Umweltzone in der Hauptstadt für rechtmäßig erklärt. Die Situation für über 90 000 Tausend Autofahrer in Berlin wird sich massiv verschlechtern, denn sie dürfen nach der Verschärfung Anfang 2010 mit ihren Fahrzeugen nicht mehr in die City.

Für den ADAC, der in diesem Verfahren die Klage von elf Mitgliedern unterstützte, ist diese Entscheidung mehr als unverständlich: „Das uns vorliegende Gutachten der Uni Cottbus hat ergeben, dass die Berliner Luft durch die Einführung von Fahrverboten keinen Deut besser geworden ist. Schade, dass sich das Gericht offensichtlich nur an früheren Urteilen orientiert hat.

Einlass nur mit dem grünen Punkt.

Laut Automobilclub tragen Pkw nachweislich nur zu einem geringen Teil zur Feinstaubbelastung bei. „Industrie und Kraftwerke verursachen den Großteil der Partikel und müssen bei den Maßnahmen entsprechend stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Fahrverbote bedeuten für die Betroffenen dagegen einen unverhältnismäßig starken Eingriff in die Mobilität. Das ist angesichts der geringen Wirksamkeit nicht angemessen“, so Becker.

Stattdessen schlägt der ADAC wirksame Maßnahmen vor, um die Luftqualität zu verbessern. So nehmen bei fließendem Verkehr statt Stopp-and-Go die Feinstaubemissionen um 25 Prozent ab, der Stickoxidausstoß sogar um die Hälfte. Eine Förderung der Abgasnorm Euro-6 unterstützt die rasche Einführung sauberer Technologie – nicht nur in Städten mit Umweltzonen, sondern in ganz Deutschland.(ADAC)