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Aktuelle Auto News

Grand Voyager – das Maxi Menü

Der Grand Voyager war schon immer ein Gigant von einem Auto und bleibt es auch in der aktuellen Version. Von außen ist das geschickt kaschiert und liegt am neuen Design. Statt eine einzige große garagenförmige Karosserie zu bilden, hat der neue Grand ...
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Fiat 500 oben ohne ...

Der Einstieg in die Cabrio-Welt von Fiat beginnt bei 13.800 Euro Im September ist es endlich soweit: Das Cabrio auf Basis des Fiat 500, das mit einem elektrisch betätigten Stofffaltdach das Open-Air-Konzept seines legendären Vorgängers ins 21. Jahrhu ...
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Porsche Cayman R

Das Porsche-Alphabet reserviert den Buchstaben R für ganz spezielle Sportwagen: R wie reizvoll und raffiniert – vor allem aber wie reinrassig. Der neue Cayman R vereint all diese Attribute kompromisslos auf sich. 55 Kilogramm leichter und zehn PS lei ...
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Dänenblitz

Der Zenvo ST1 ist eine Waffe auf Rädern. Der fette V8-Motor mit 7 Litern Hubraum leistet 1104 PS - und somit deutlich mehr als der bisherige Platzhirsch, der Bugatti Veyron. Und er kommt aus Dänemark, nicht unbedingt das Land der Supersportwagen.  ...
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ZERO Motorcycles mit E-Antrieb

Die Firma Zero Motorcycles, einer der führenden Hersteller von Elektromotorrädern, stellt das Zero S vor, das neue leistungsstarke Elektromotorrad für die Straße. Das erste Motorrad mit Straßenzulassung markiert den offiziellen Einstieg von Zero Moto ...
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Es ist wieder Marderzeit...

Geräte zur Abschreckung bei COPARTS Plus

Der "Vandalismus" unter der Motorhaube nimmt wieder zu. Marder sind im Frühjahr, kurz vor der Paarungszeit, und bis in den Spätsommer hinein besonders aktiv. Parkende Autos werden dann häufig "Opfer" ihrer Territorialkämpfe. Denn Marder-Rüden stecken ihre Reviere ab und markieren die Grenzen mit Urin, um Nebenbuhler von ihren Weibchen fern zu halten. Parkt ein so markiertes Auto nun an anderer Stelle, im Revier eines anderen Marders, lebt dieser seine Aggressionen nicht selten im Motorraum aus. Durchgebissene Zündkabel oder Kühlwasserschläuche, beschädigte Achsmanschetten oder Isoliermatten sind dann die Folge. Fahrzeuge, die häufig an verschiedenen Orten geparkt werden, sind daher besonders gefährdet.

200.000 Marderschäden im Jahr

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Zahl der Marderschäden in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: 2007 lag sie noch bei knapp über 180.000, im Jahr darauf bei fast 200.000. Die Kosten für die von Mardern verursachten Schäden stiegen im gleichen Zeitraum von knapp 40 Millionen auf über 46 Millionen Euro. Da lediglich die kaskoversicherten Fahrzeuge erfasst werden, geht der AvD davon aus, dass weit mehr Autofahrer betroffen sind und Schäden beseitigen mussten. Doch was tun? Der AvD empfiehlt, auf das Weidezaun-Prinzip zu setzen. Elektrische Geräte, die in den Motorraum eindringenden Mardern einen leichten Schlag versetzen, haben sich als am effektivsten erwiesen. Diese finden Sie in Ihrem nächsten COPARTS Plus Geschäft. Sind in der Nachbarschaft Marder unterwegs, kann vorübergehend auch eine Motorwäsche helfen, um die von den Rüden hinterlassene Duftmarke zu beseitigen. Als völlig wirkungslos haben sich sämtliche "Ersatz-Duft-Strategien" erwiesen – vom WC- oder Marder-Abwehr-Spray über Hundehaare bis hin zu Mottenkugeln. Versuche der Uni Gießen belegen, dass Marder damit nicht zu beeindrucken und zu vertreiben sind.

Der AvD rät, in den kommenden Monaten besonders aufmerksam zu sein und falls der Motor unrund läuft, Kabel und Schläuche zu kontrollieren. Gegebenenfalls sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, der den Motorraum nach möglichen Marderschäden durchsucht. Treten Folgeschäden auf, können die Reparaturkosten erheblich steigen.(Fotos: AVD/Dieter Haugk/pixelio)

Sehen Sie sich unseren Marder-Spot an:

www.youtube.com/watch