Keine Bedenken beim Laden

Foto: Volkswagen

Alle elektrifizierten Pkw können unterwegs an einer Ladestation oder einfach zu Hause an der Steckdose oder der Wallbox augefladen werden. Die Ladezeit an einer handelsüblichen Steckdose dauert in der Regel deutlich länger als an den bekannten Schnellladestationen auf öffentlichen Parkplätzen: Bei einer Batteriekapazität von 12 kWh kann - je nach Modell - über eine Steckdose (Typ 1-Stecker) nach zirka 3,5 bis 6 Stunden die volle Reichweite erreicht werden. An Ladestationen erfolgt der Vorgang zirka 2 Stunden schneller als an der Haushaltssteckdose. Der Ladevorgang kann mehrere Tausend Mal vorgenommen werden. Dabei ist es egal, ob es regnet oder schneit: Die Batterie und sämtliche Elektronik sind witterungsbeständig und geschützt. Die Koppelung mit dem Stecker ist so dicht, dass beim Ladevorgang kein Wasser eindringen kann.  

Der heiße Draht: Die zum Fahrzeug passenden Netzladekabel gibt es bei jedem Elektroauto kostenlos dazu. Die im Fahrzeugboden platzierten Batterien können beim Erwerb gekauft oder - je nach Marke - über unterschiedliche Finanzierungsmodelle geleast oder gemietet werden.

Volle Ladung: Nahezu alle Hersteller verwenden die bewährte Lithium-Ionen-Technologie. Hochwertige Komponenten garantieren, dass diese Akkus auch bei längerem Betrieb voll funktionsfähig bleiben. Alle Hersteller gewähren daher eine Garantie auf ihre Batterien (bei Volkswagen beispielsweise acht Jahre oder bis 160.000 gefahrene Kilometer).

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